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Sinfonisches Blasorchester Tirol
Konzert

Sonntag, 7. Juli , 18.30 Uhr
 

Eintritt: 12,00 Euro / 6,00 Euro bis 16 Jahre
Musikpass 30,00 Euro / 15,00 Euro bis 16 Jahre

TICKET

Das Sinfonische Blasorchester Tirol wurde im Jahr 2016 gegründet und mit zwei Premierenkonzerten, in Tirol und an der Musikhochschule Stuttgart, im Herbst 2016 aus der Taufe gehoben. Das Orchester vereint zwischen 70 und 80 Musiker, die aus allen Teilen von Nord-, Ost- und sogar Südtirol kommen. Geeint wird das Orchester durch die Motivation, gemeinsam und mit viel Hingabe, Musik in Bläserbesetzung zu machen. Mittlerweile blicken die jungen Damen und Herren auf über 20 Projekte zurück, die von Kirchenkonzerten über Auftritte bei diversen Kongressen, diversen Konzertsälen im In- und Ausland bis hin zu Blasorchesterwettbewerben reichen. Zu erwähnen sind dabei Auftrittsorte wie das Europäische Forum Alpbach, die Musikakademie Stift Ossiach in Kärnten, das Ferry Porsche Congress in Salzburg, das Auditorium Grafenegg in Niederösterreich, die Rodahal in Kerkrade, der Dom von Innsbruck, der Saal Tirol Congress Innsbruck oder das Haus der Musik in Innsbruck.

Programmatisch wurden einige große Werke der zeitgenössischen Literatur realisiert, darunter A Brussels Requiem von Bert Appermont, die 7. Symphony und Liberation von David Maslanka, die Archangels Symphony (No. 1) von Franco Cesarini, Nitescence crépusculaire von Alexandre Kosmicki, Extreme Make-Over und die Dutch Masters Suite von Johann de Meij, die 3. Symphony von James Barnes, Einstein von Thomas Doss, Sound & Smoke von Viet Cuong und vieles mehr.

Das Sinfonische Blasorchester Tirol hat bisher an zwei Wettbewerben teilgenommen. Beim 1. Nationalen Blasorchesterwettbewerb der Höchststufe, konnte das Orchester im Herbst 2019 mit 95 Punkten den 2. Rang erspielen. Beim World Music Contest (WMC) 2022 in Kerkrade, konnte das Orchester beim ersten Antreten in der 1. Division großartige 93.50 Punkte und damit den 3. Rang erspielen.

Bernhard Schlögl

Bernhard Schlögl (*1986) lebt in der Nähe von Innsbruck. Mit 6 Jahren besuchte er die städtische Musikschule Hall in Tirol und erlernte dort das Akkordeonspielen, später dann auch Euphonium und Posaune. Nach der Musikschulabschlussprüfung, Preisen bei Prima la musica und dem Musikgymnasium, folgte ein Konzertdiplomstudium im Fach Posaune am Tiroler Landeskonservatorium. Nach dem Präsenzdienst bei der Militärmusik Tirol leitete er eine private Musikschule und konnte wertvolle Erfahrungen in diversen nationalen Orchestern sammeln. Zurück am Tiroler Landeskonservatorium folgte das Studium für Blasorchesterleitung bei Hermann Pallhuber und Thomas Ludescher, welches er, nach 6 Semestern und Prüfungskonzerten mit der Sächsischen Bläserphilharmonie sowie 2 weiteren Semestern mit dem Schwerpunkt Kammermusik und dem Prüfungskonzert mit der Brass Band Tirol, erfolgreich abschließen konnte. Bernhard studierte weiters Musik- und Instrumentalpädagogik in den künstlerischen Hauptfächern Gesang, Posaune sowie Dirigieren an der Universität Mozarteum Salzburg. An der Bundesakademie Trossingen besuchte er den Lehrgang für Internationale Juroren und bildete sich bei Jan Cober, José R. Pascual-Vilaplana, Thomas Clamor, Thomas Doss, Isabelle Ruf-Weber, Rolf Schumacher, Francoise Pierre Descamps u.a. fort.

Bernhard Schlögl ist Musik- und Instrumentalpädagoge in Innsbruck, seit 2019 Künstlerischer Leiter der Innsbrucker Promenadenkonzerte, Dirigent und gefragter Dozent sowie Juror im In- und Ausland. Er ist zudem Mitglied im neu gegründeten ÖBV-Netzwerk Juror*innen.

Als Dirigent leitet er das Sinfonische Blasorchester Tirol, die Speckbacher Stadtmusik Hall in Tirol und das Auswahlorchester des Nordbayerischen Musikbundes. Zu seinen besonderen Höhepunkten als Dirigent zählen ein Gastdirigat mit der weltberühmten United States Marine Band oder der Sächsischen Bläserphilharmonie.

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